Historische Stadterkundung

 

Was gibt es besseres als einen Ausflug in die Metropole Berlin?

Diese Frage stelle sich auch Herr Basler zusammen mit dem  seinem Grundkurs Geschichte in Klasse 12. Am Freitag den 17.Juni war es endlich so weit, alle erschienen Pünktlich um 9Uhr am Gleis 2 am Bahnhof Falkensee. Die Freude war groß, so z.B. bei Dennis „Ich freue mich schon besonders auf den Görlitzer Park“ ließ er mich wissen. Kurze Zeit später kam die Bahn wie gewohnt mit über 5 Minuten Verspätung. Das änderte aber nichts an der super Stimmung auf dem Weg zum 1. Ziel: dem Berliner Olympiastadion. Wieder konnte Dennis sich nicht zurückhalten und schrie vor dem Stadion: HaHoHe Hertha BSC! Es gab an diesem Tag viele verschiedene Ziele,  wir fassen aber nur die wichtigsten zusammen. Das Olympiastadion ist nicht nur eines der bekanntesten Bauwerke Berlins, sondern auch von großer historischer Bedeutung. Erbaut 1936 zu den olympische Sommerspielen in Berlin ist es das 3. größte Stadion Deutschlands! Ein weiterer Abschnitt der Stadterkundung, welcher ebenfalls durch den geschichtlichen Hintergrund in Erinnerung bleibt, folgt.

Bei dem Wort Sehenswürdigkeiten denkt man meist gleich an etwas prunkvolles und schönes, leider sind aber nicht alle Sehenswürdigkeiten so prunkvoll. So ist es zum Beispiel bei der ”Topographie des Terrors”. Diese will aber gar nicht glänzen, sondern sie will dass man sich erinnert und dies nicht vergisst sondern davon lernt. Die ”Topographie des Terrors” war zwischen 1933 und 1945 die Hauptinstanz des nationalsozialistischen Terrors. Hier waren die Reichsführung-SS, der Sicherheitsdienst (SD), das Geheime Staatspolizeiamt (Gestapo) samt Gefängnis und das Reichssicherheitshauptamt angesiedelt. Seit 1987 dient das Gelände vor allem der Erinnerung, sowie der Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors durch den Nationalsozialismus in Deutschland. Beim Besuch des Geländes war spannend und deutlich zu erkennen, dass das Gelände zum größten Teil restauriert ist und so gut wie alle Gebäude von früher abgerissen wurden und unkenntlich gemacht wurden. Die Sehenswürdigkeit ist mehr als nur empfehlenswert, denn wir dürfen nicht vergessen was passiert ist und dafür eignet sich diese Sehenswürdigkeit ideal.

,,Es war sehr interessant. Wir haben sehr viel über den Nationalsozialismus gelernt, vor allem viel über die Feindseligkeit der Nationalsozialisten gegenüber verschiedener Gruppen. Das was wir schon im Unterricht gelernt hatten konnten wir dort mehr als nur wiedererkennen und nochmal anschaulich in Formen von Bildern sehen.” ~ Mara Jakobeit

Solche Sehenswürdigkeiten sind elementarer Bestandteil der Berliner Geschichte, sowie der Geschichte im allgemeinen und jeder sollte sich zumindest mit ein paar von ihnen einmal auseinandersetzen. Jede von ihnen ist auf ihre art schön und einzigartig. Deswegen empfehlen wir jedem sich die Sehenswürdigkeiten anzugucken.

Also los, worauf wartet ihr? von Dennis und Ole

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